Trekking um die Annapurna in Nepal

Privatreise Nepal - Trekking

Trekking um die Annapurna


Reisedauer

19 Tage 


Kosten Nepal

(ohne Flug Zürich-Kathmandu)

 

  

pro Person bei 6-10 Personen

pro Person bei 3-5 Personen

pro Person bei 2 Personen

pro Person bei 1 Person

CHF

CHF

CHF

CHF

3350

3850

4350

5050

plus

   

Flug Zürich-Kathmandu retour

ab CHF

750

     

Zuschlag Einzelzimmer

CHF

490


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Kurzbeschrieb

 

Wir starten unsere Reise in Bodnath. Dies ist der «tibetische» Stadtteil von Kathmandu. Hier steht mit der grossen Stupa von Bodnath das wichtigste buddhistische Bauwerk von Nepal. Auf einer spannenden Fahrt durchs «Mittelland» von Nepal» erreichen wir den Ausgangspunkt unseres Trekkings. Durch sämtliche Vegetationszonen und eine sehr abwechslungsreiche Landschaft steigen wir auf zur Rückseite des Annapurna-Massivs.

Auf dieser Route legen wir unser Augenmerk auf eine höhenangepasste Etappeneinteilung, um uns gut an die grosse Höhe zu akklimatisieren. Höhepunkt im wörtlichen und übertragenen Sinn ist die Überschreitung des 5416 Meter hohen Passes Thorong La. Mit Muktinath besuchen wir den heiligsten Ort für Buddhisten und Hinduisten im nepalesischen Himalaya. Die Annapurna-Umrundung ist sehr abwechslungsreich, aber gleichzeitig auch eines der populärsten Trekkings in Nepal mit dementsprechend vielen Touristen.

Im Frühling sind in der Regel deutlich weniger Leute unterwegs als im Herbst.

 

Hinweis Strassenbau: In der Region Annapurna sind in den vergangenen Jahren etliche neue Strassen entstanden. So führt eine Strasse von Besisahar nach Manang. Unsere Route haben wir so gelegt, dass wir mehrheitlich auf Wanderwegen unterwegs sind. Dies ist nicht überall möglich und teils muss auf die Strasse ausgewichen werden. Trotz der Strasse, empfinden viele Trekker die Annapurna-Umrundung nach wie vor lohnend, dies wegen der eindrücklichen Bergwelt und der schönen Dörfer unterwegs. Wer abseits von Strassen unterwegs sein möchte, findet schöne Alternativen in Regionen wie Manaslu, Dhaulagiri und vielen anderen.



Höhepunkte

  • Zu Fuss um die 8091 Meter hohe Annapurna
  • Grosse landschaftliche und kulturelle Vielfalt
  • Überquerung des 5416 Meter hohen Thorong La
  • Schönes Bergpanorama während des Trekkings
  • Muktinath, buddhistischer und hinduistischer Pilgerort


Reiseroute

Landkarte Nepal-Reise Trekking um die Annapurna


Höhenprofil

Höhenprofil Trekking Nepal Rund um die Annapurna

Total Gehdistanz

Total Höhenmeter Aufstieg

Total Höhenmeter Abstieg

105 km

5100 m

4050 m

   
Anzahl Tage mit Aufstieg  

0-400 Höhenmeter

401-800 Höhenmeter

801-1200 Höhenmeter

über 1200 Höhenmeter

2

4

2

keine


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Beste Reisezeit

Beste Reisezeit für ein Trekking um die Annapurna

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Lokale englischsprechende Reiseleitung

 

Diese Reise wird von einem lokalen englischsprechenden Führer geleitet. Dieser kennt Land, Leute und Gebräuche und wird für uns auch übersetzen, wenn wir am Weg Kontakt mit Einheimischen haben. Diese sprechen nämlich häufig kein Englisch.

 



Unser Kommentar zur Reise

 

Landschaftlich und kulturell sehr abwechslungsreiche Route um die Annapurna mit genügend Zeitreserven für eine problemlose Akklimatisation. Eine der populärsten Routen in Nepal und dementsprechend viele Touristen in der Hochsaison. Die Route ist wegen der neuen Strasse nach Manang so gelegt, dass wir möglichst viel auf Wanderwegen unterwegs sind, aber überall ist dies nicht möglich und bei einigen Teilstrecken läuft man auf der Strasse.

 



Anforderungen

  • Mittelschweres Trekking SAC T3), gute Kondition, 3 Tagesetappen von 2 – 5 Stunden, 4 Tagesetappen von 5 – 7 Stunden, 1 Tagesetappe von 7 – 9 Stunden.
  • Das Hauptgepäck wird während des Trekkings transportiert, den Tagesrucksack tragen wir selbst.
  • Überlandfahrt zum Ausgangspunkt des Trekkings von 10 – 11 Stunden.


Für unsere Sicherheit

 

Für unsere Sicherheit haben wir Folgendes mit dabei:

  • Sauerstoff-Flasche 
  • Wasserfilter von Katadyn

Himalaya Tours hat ein eigenes 24h-SOS-Telefon. Abnehmen tut nicht «irgendein» Callcenter, sondern ein Experte von unserem Büro. So erhalten Sie im Notfall keine belanglose Auskunft, sondern rasche Hilfe.

 


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Reiseprogramm

 

(Enthaltene Mahlzeiten F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

 

1. Tag Aufbruch nach Nepal

Linienflug nach Kathmandu. 

Gesamte Flugzeit Zürich-Kathmandu 10 bis 11 Stunden. Dies sind zwei Teilflüge mit einmal Umsteigen.

(Ohne Reiseleitung)

 

2. Tag Ankunft in Kathmandu

Zwischenstopp unterwegs und Weiterflug nach Nepal. Am Flughafen werden wir von unserem lokalen Partner empfangen und er bringt uns in unser Hotel oder Gasthaus. Wir wohnen die ersten Tage bewusst ausserhalb des Zentrums der Millionenstadt Kathmandu. In Bodnath, wo sich viele buddhistische Nepalis und Tibeter niedergelassen haben, ist die Atmosphäre viel entspannter als im Zentrum von Kathmandu. So ist es ideal, unsere Nepalreise hier zu starten. Je nach Ankunftszeit machen wir einen Bummel zur riesigen Stupa, welche vor allem am Nachmittag von vielen Tibetern umrundet wird. 

Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). 

Fahrzeit ½ h, Stadtbummel zu Fuss

(Flughafentransfer in Kathmandu begleitet, Reiseleitung am Nachmittag für Bummel durch Kathmandu)

 

3. Tag Besichtigungen im Kathmandu-Tal

Nach dem langen Flug vom Vortag, machen wir heute einen gemütlichen Tagesstart. Wir besichtigen das wichtigste hinduistische Heiligtum in Nepal, den Tempel von Pashupatinath. Dieser ist Zielort für viele Pilger und Sadhus. Diese Asketen türmen ihre teils meterlangen Haare auf dem Kopf auf wie ihr Vorbild, der Hindugott Shiva. 

Anschliessend haben wir Zeit, um eine der alten Königsstädte im Kathmandu-Tal zu besuchen. Als schönste der drei Königsstädte gilt Bhaktapur, die anderen zwei sind Patan und Kathmandu. Die jahrhundertealten Tempel mit den kunstvollen Holzschnitzereien gehören zum Weltkulturerbe der Unesco und in den engen Gassen von Bhaktapur fühlen wir uns um Jahrhunderte zurückversetzt.

Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). (F)

Fahrzeit 1 h, Stadtbummel zu Fuss

(Reiseleitung während des ganzen Tages)

 

4. Tag Durchs «Mittelland» von Nepal

Heute starten wir früh. Eine lange, aber spannende Fahrt bringt uns durch das «Mittelland» von Nepal, zum Ausgangspunkt unseres Trekkings. Wir fahren vorbei an Dörfern, fruchtbaren Feldern und durch abwechslungsreiche Landschaften bis nach Besisahar. Von hier aus folgen wir einer nicht allzu guten Strasse entlang dem Marsyangdi-Fluss bis Tal, unserem heutigen Tagesziel.

Übernachtung in Lodge in Tal (1700 Meter). (F,M,A)

Fahrzeit 10 – 11 h

(Reiseleitung während des ganzen Tages) 

 

5. Tag Trekkingstart

Heute starten wir unser Trekking und wandern entlang der Marsyangdi-Schlucht talaufwärts. Nach Dharapani zweigt rechts ein Tal ab, das zum 5100 Meter hohen Pass Larkye La führt. Diese Route verläuft weiter rund um den 8000er Manaslu. Wir halten uns aber in westlicher Richtung und steigen hoch ins Dorf Timang, von wo wir einen schönen Blick auf den Manaslu haben.

Übernachtung in Lodge in Timang (2750 Meter). (F,M,A)

Trekking 6 h, Aufstieg 1150 m, Abstieg 100 m, Gehdistanz 13 km 

(Reiseleitung während des ganzen Tages) 

 

6. Tag Dorfleben in Chame

Heute geniessen wir eine relativ kurze Etappe nach Chame. Dies ist der Hauptort des Manang Distrikts. Am Dorfeingang steht eine lange Mauer mit Gebetsmühlen, wie es typisch für die Dörfer in Manang ist. Heute Nachmittag haben wir Zeit, das kleine Kloster zu besuchen und durch Chame zu schlendern, um so einen schönen Einblick ins nepalesische Dorfleben zu bekommen. Chame hat auch eine grosse Auswahl an Läden mit einem vielfältigen Angebot.

Übernachtung in Lodge in Chame (2650 Meter). (F,M,A)

Trekking 2 – 3 h, Aufstieg 150 m, Abstieg 250 m, Gehdistanz 8 km 

(Reiseleitung während des ganzen Tages) 

 

7. Tag Wälder und Gipfel

Wir verlassen Chame und laufen durch schöne Wälder talaufwärts nach Pisang. Dort öffnet sich das Tal und wir haben einen herrlichen Blick auf die Annapurna II und den über 6000 Meter hohen Pisang Gipfel. Vom Ortsteil Upper Pisang ist das Bergpanorama noch schöner zu sehen. Dieser Dorfteil hat viel Atmosphäre und zwei spannende Klöster, die wir besuchen können.

Übernachtung in Lodge in Pisang (3200 Meter). (F,M,A)

Trekking 5 – 6 h, Aufstieg 700 m, Abstieg 150 m, Gehdistanz 14 km 

(Reiseleitung während des ganzen Tages) 

 

8. Tag Panoramaweg

Von Pisang nach Manang führen zwei Wege. Der einfachere und kürzere folgt dem Tal auf der linken Talseite in Laufrichtung. Der schönere Weg verläuft auf der rechten Talseite und diesen wollen wir nehmen. Unterwegs kommen wir am kleinen türkisfarbenen See Mring Tso vorbei. Wir folgen dem Serpentinenweg hoch zum kleinen Dorf Ghyaru, das wir nach einem eher anstrengenden Aufstieg erreichen. Von hier aus haben wir einen phantastischen Blick auf das Massiv der Annapurna. Unser Weg führt durch sehr schöne Dörfer und vorbei an Gebetsmauern und Chörten. Nach einem langen, aber sehr eindrucksvollen Trekkingtag erreichen wir das Dorf Manang inmitten von unzähligen Terrassenfeldern.

Übernachtung in Lodge in Manang (3500 Meter). (F,M,A)

Trekking 7 h, Aufstieg 750 m, Abstieg 450 m, Gehdistanz 20 km 

(Reiseleitung während des ganzen Tages) 

 

9. Tag Ruhetag in Manang

Nach dem gestrigen langen Tag genehmigen wir uns heute einen Ruhetag. Dies ist auch nötig und wichtig für eine gute Akklimatisation, sind wir doch bereits schon auf der Höhe des Jungfraujochs. Das schöne Dorf mit dem kleinen See lohnt sich für einen Aufenthalt. Wir haben Zeit, durch Manang zu schlendern oder wir können eines der Klöster in der Umgebung besuchen. Es gibt auch schöne Aussichtspunkte wie den Chongkor View Point, der in einer etwa 45-minütigen Wanderung zu erreichen ist. In der «German Bakery» können wir eine Tasse Kaffee und einen feinen Apfelkuchen geniessen. Langweilig wird es uns in Manang bestimmt nicht.

Übernachtung in Lodge in Manang (3500 Meter). (F,M,A)

Optionale Wanderung ¾ h

(Reiseleitung während des ganzen Tages) 

10. Tag Kurze Etappe zur Akklimatisation

Vorbei an weidenden Yaks steigen wir höher. Immer wieder bleiben wir stehen, um die eindrückliche Gebirgswelt zu bestaunen. Nach 3 – 4 Stunden erreichen wir Yak Kharka, wo wir übernachten. Diese Etappe halten wir bewusst kurz, sind wir doch bereits über 4000 Meter. Viele Trekker und Gruppen machen immer wieder den Fehler, zu schnell in die Höhe zu steigen. Sie vergessen, dass einerseits die Höhenkrankheit in der Regel zeitverzögert kommt (also in der Nacht) und andererseits die Höhenunterschiede zwischen den Übernachtungsplätzen ausschlaggebend für eine problemlose Akklimatisation sind. Diesen Fehler wollen wir nicht machen.

Übernachtung in Lodge in Yak Kharka (4000 Meter). (F,M,A)

Trekking 3 – 4 h, Aufstieg 550 m, Abstieg 50 m, Gehdistanz 8.5 km 

(Reiseleitung während des ganzen Tages) 

 

11. Tag Nach Thorong Phedi

Auch die heutige Etappe ist von der Distanz her kurz, aber wir sind knapp 500 Meter höher als gestern. Mit ein bisschen Glück sehen wir eine Herde Blauschafe an den Berghängen oberhalb des Weges. Ganzjährig besiedelte Dörfer gibt es hier keine mehr und so ist die Auswahl an Übernachtungsmöglichkeiten nicht allzu gross. Wir bleiben in einer Lodge in Thorong Phedi. Heute Nachmittag ruhen wir uns aus für die morgige Passüberquerung. Eine Stunde höher hätte es auch noch eine Lodge. Durch die grosse Höhe von 4900 Meter ist eine Übernachtung dort aber nicht ratsam.

Übernachtung in Lodge in Thorong Phedi (4500 Meter). (F,M,A)

Trekking 3 – 4 h, Aufstieg 550 m, Abstieg 50 m, Gehdistanz 7 km 

(Reiseleitung während des ganzen Tages) 

 

12. Tag Königsetappe über den 5416 Meter hohen Thorong La

Früh am Morgen stehen wir auf und schultern nach einem ausgiebigen Frühstück unsere Tagesrucksäcke. Auf einem steilen Zickzackweg gewinnen wir schnell an Höhe. Wir laufen bewusst langsam. Je nach Verfassung werden wir den Pass in 4 – 6 Stunden erreichen. Es gibt kaum ein schöneres Gefühl, als nach einem anstrengenden Anstieg die Passhöhe eines Himalaya-Passes zu erreichen. Oben flattern die Gebetsfahnen. Der Wind nimmt die aufgedruckten Gebete mit zu den Göttern, die auf den Himalaya-Gipfeln ihren Wohnsitz haben. Hier werden sie vielleicht bis zur Annapurna getragen. Der Name Annapurna gehört der Berggöttin, die auf den hohen Gipfeln ihren Sitz hat. Annapurna bedeutet übersetzt «die Nahrung spendende Göttin» und gilt als Form der Göttin Parvati aus der hinduistischen Mythologie. Und so ist «die» Annapurna wie viele andere Gipfel in Nepal weiblich.

Das interessiert uns jetzt aber vielleicht weniger als die grandiose Aussicht, die wir von hier oben geniessen. Wir können uns kaum losreissen von dem schönen Panoramablick. 

Der Abstieg ist lang und bringt uns fast 1700 Höhenmeter hinunter in deutlich wärmere Gefilde, nach Muktinath.

Hinweis: Je nach Witterungsbedingungen verschieben wir die Passüberquerung auf den nächstmöglichen Tag mit sicherem Wetter. Für Verzögerungen sind später im Programm genügend Reservetage eingebaut. 

Übernachtung in Lodge in Muktinath (3750 Meter). (F,M,A)

Trekking 7 – 9 h, Aufstieg 900 m, Abstieg 1650 m, Gehdistanz 15 km 

(Reiseleitung während des ganzen Tages) 

 

13. Tag Heiliges Wasser und heiliges Feuer

Heute erleben wir einen Tag bezüglich der Religionen wie er nicht abwechslungsreicher sein könnte. Wir besuchen die Tempelanlagen von Muktinath, welche von Hindus und Buddhisten verehrt werden. Die Hindus pilgern zu den heiligen Wassern des Krishna Gandaki, das aus 108 bronzenen Wasserspeiern sprudelt. Die Buddhisten huldigen dem ewigen, heiligen Feuer in der nahen Gompa, welches von einer Erdgasquelle gespiesen wird.

Am Nachmittag sitzen wir gemütlich auf einer Sonnenterrasse und geniessen die grandiose Bergwelt. Wer Lust hat, kann eine Wanderung zu Klöstern und Dörfern in der Umgebung machen.

Hinweis: Dies ist gleichzeitig auch ein Reservetag, falls es auf dem bisherigen Trekking zu Verzögerungen gekommen sein sollte.

Übernachtung in Lodge in Muktinath (3750 Meter). (F,M,A)

(Reiseleitung während des ganzen Tages) 

 

14. Tag Alte Religion der Bön

Auf einem nicht vielen Leuten bekannten, aber sehr spannenden Weg wandern wir von Muktinath nach Lupra. Hier steht gut versteckt ein Kloster der Bön Religion. Dies ist die alte Religion von Tibet, die später vom Buddhismus verdrängt wurde. Nur an wenigen Orten im Himalaya wird die Bön Religion mit ihren teils rituellen und schamanistischen Elementen noch praktiziert. Anschliessend führt uns der Weg nach Jomosom, dem Ziel unseres Trekkings. Auf dem letzten Wegstück machen wir ziemlich sicher Bekanntschaft mit dem starken Wind, der jeden Nachmittag Sand und Staub die Kali Gandaki Schlucht hoch bläst.

Am Abend geniessen wir ein Abschlussessen mit unserer Crew, die uns während der letzten Tage und Wochen treu begleitet hat.

Übernachtung in Lodge in Jomosom (2750 Meter). (F,M,A)

Trekking 5 – 6 h, Aufstieg 350 m, Abstieg 1350 m, Gehdistanz 19.5 km 

(Reiseleitung während des ganzen Tages) 

 

15. Tag Flug zwischen Annapurna und Dhaulagiri

Spektakulärer Flug durch die tiefste Schlucht der Welt zwischen den Achttausendern Annapurna und Dhaulagiri nach Pokhara. Der Nachmittag ist zur freien Verfügung und kann für eine Bootsfahrt oder einen Ausflug zu Fuss oder mit dem Velo genutzt werden. Dies kann vor Ort organisiert und bezahlt werden.

Pokhara ist auch ideal zum Einkaufen. Es gibt hier eine grosse Auswahl an verschiedensten Artikeln, es ist aber eine deutlich entspanntere Atmosphäre als in Kathmandu. Und wer sich kulinarisch verwöhnen lassen will, es gibt hier eine sehr grosse Zahl an guten Restaurants, welche alle Arten von Speisen servieren.

Hinweis: Auf dieser Strecke kann nur bei guten Wetterverhältnissen geflogen werden. Sollten die Verhältnisse einen Flug nicht zulassen, dann fahren wir unter Umständen auf der Strasse von Jomosom nach Pokhara. Dies ist eine lange, anstrengende Fahrt von 10 – 12 Stunden.

Übernachtung im Hotel in Pokhara (820 Meter). (F)

Flugzeit ½ h

(Reiseleitung während des ganzen Tages) 

 

16. Tag Ruhetag in Pokhara

Wir bleiben noch einen weiteren Tag in diesem kleinen Städtchen mit dem grossartigen Blick auf das Annapurna-Massiv. Es gibt in Pokhara viele lohnende Ausflugsziele. Schön ist eine Bootsfahrt kombiniert mit einer Wanderung zur Shanti Peace Pagoda. Bei guter Sicht haben wir von oben eine schöne Aussicht auf Annapurna und Dhaulagiri.

Sehenswert ist auch das sehr interessante International Mountain Museum. Hier erfahren wir viel Spannendes über den Himalaya, die 8000er in Nepal und deren Erstbesteigungen. 

Hinweis: Dieser Tag ist gleichzeitig auch Reservetag, falls der Flug von Jomosom nach Pokhara wegen des Wetters nicht nach Flugplan fliegt. Alle Bergflüge in Nepal werden auf Sicht geflogen und bei Nebel oder schlechtem Wetter können diese kurzfristig ausfallen.

Übernachtung im Hotel in Pokhara (820 Meter). (F)

Fahrzeit ½ h, Bootsfahrt ½ h, Wanderung 2 h

(Reiseleitung während des ganzen Tages) 

17. Tag Zurück nach Kathmandu

Wir fliegen zurück nach Kathmandu, wo wir unsere Zimmer im Hotel beziehen. 

Am Nachmittag besuchen wir Swayambunath. Auf einem Hügel nordöstlich der Altstadt von Kathmandu gelegen, steht der Tempelkomplex von Swayambunath mit der grossen Stupa, welche von mehreren Tempeln und Klöstern umgeben wird. Wir fahren im Auto bis zum Fuss des Hügels. Ab hier müssen wir die 365 Stufen zum Tempel zu Fuss hochgehen. Der Name «Affentempel» stammt von den hunderten Affen, die den Weg zur Stupa hoch säumen und auf Futter von den Besuchern hoffen. Oben angekommen hat man eine herrliche Sicht auf Kathmandu. Swayambunath ist mit 2000 Jahren eines der ältesten Heiligtümer des Tales.

Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). (F)

Flugzeit ½ h, Fahrzeit 1 h

(Reiseleitung während des ganzen Tages) 

 

18. Tag Letzter Tag in Nepal

Der heutige Tag steht zur freien Verfügung. Wir haben Zeit, im sehr geschäftigen Quartier Thamel unsere letzten Einkäufe zu tätigen, in einem der vielen Restaurants einen «richtigen» Kaffee zu geniessen oder einfach dem Treiben im Markt zuzuschauen. 

Hinweis: Je nach Flugverbindung fliegen wir allenfalls schon heute Nachmittag/Abend ab.

Übernachtung im Hotel im Kathmandu-Tal (1300 Meter). (F)

(Ohne Reiseleitung)

 

19. Tag Zurück in die Schweiz

Mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck fliegen wir zurück in die Schweiz.

Gesamte Flugzeit Kathmandu-Zürich 10 bis 11 Stunden. Dies sind zwei Teilflüge mit einmal Umsteigen.

(Flughafentransfer in Kathmandu begleitet, sonst ohne Reiseleitung)

 

 

Die Zeitangaben sind generell reine Fahr- respektive Gehzeiten. Pausen, Stopps etc. kommen zusätzlich noch hinzu. Die Zeitangaben sind durchschnittliche Erfahrungswerte, können aber je nach Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Kondition der Teilnehmer oder aus anderen Gründen abweichen.

Die Höhenangaben (bei Trekkingreisen) sind satellitengestützt erstellt worden. Diese können abweichen durch Laufen von Alternativrouten, Besteigung von zusätzlichen Aussichtspunkten, witterungs- oder wegbedingten Umwegen und anderem.

Programmänderungen (wegen Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Flugverzögerungen, Anordnungen der Behörden, Wasserstand oder -vorkommen auf der Trekkingroute etc.) bleiben ausdrücklich vorbehalten!

 


Reiseprogramm als PDF zum Download


Individuelles Programm

 

Dieses Programm ist als Vorschlag zu verstehen. Es ist ohne weiteres möglich, diesen Reisevorschlag individuell anzupassen, zu verlängern, zu verkürzen oder mit anderen Reisen zu kombinieren. Es ist auch möglich, nur einen Teil der Reise durch uns zu buchen und die weitere Reise selbst zu organisieren.
Ihren Reiseplänen sind somit also keine Grenzen gesetzt. Wir von Himalaya Tours haben eine sehr grosse Erfahrung in der Durchführung von Privatreisen im Himalaya. Auch anspruchsvolle Touren in den entlegensten Regionen können wir professionell organisieren.
Wir organisieren jedes Jahr sogar anzahlmässig mehr Privat- als Gruppenreisen.
 


Flexibilität bei Privatreisen

 

Bei Privatreisen sind Sie grundsätzlich sehr flexibel. Die Unterkünfte sind vorgebucht. Falls Sie aber unterwegs Lust auf mehr oder weniger Besichtigungen haben, zusätzliche Wanderungen machen möchten oder eine geplante weglassen, z.B. wegen des Wetters usw., dann ist dies grundsätzlich problemlos möglich. Dies können Sie spontan vor Ort mit dem lokalen Reiseleiter besprechen.
Bei Trekkings wird die gesamte Trekkingdauer in der Regel eingehalten, da die Mannschaft, Pferde etc. für diesen Zeitraum gebucht sind. Die einzelnen Etappen, Ruhetage etc. können aber nach Absprache mit dem lokalen Reiseleiter unterwegs spontan angepasst werden.

 



Leistungen inbegriffen

  • Flüge Zürich-Kathmandu retour in Economy-Klasse
  • Flüge Jomosom-Pokhara-Kathmandu einfach
  • Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag 
  • Alle Überlandfahrten und Transfers 
  • 6 Übernachtungen im Hotel im Doppelzimmer im Kathmandu-Tal und in Pokhara
  • 11 Übernachtungen in Lodges im Doppelzimmer während des Trekkings
  • Vollpension während des Trekkings, nur Frühstück an den anderen Tagen 
  • Eintrittsgebühren für Besichtigungen laut Programm
  • Lokale englischsprechende Reiseleitung plus Begleitmannschaft während des Trekkings

 

 Für unsere Sicherheit inbegriffen

  • Sauerstoff-Flasche 
  • Wasserfilter von Katadyn
  • 24h-SOS-Telefon von Himalaya Tours in der Schweiz und unserem lokalen Partner vor Ort

 

 Zusätzliche Leistungen inbegriffen

  • Vorbereitungsgespräch
  • Landkarte von Nepal
  • Platypus-Beutel als Bett- und Getränkeflasche zu gebrauchen
  • Heisse Bettflasche in kalten Nächten

  

 Leistungen nicht inbegriffen

  • Trinkgelder 
  • Visum für Nepal (US$ 50)
  • Mahlzeiten, welche nicht inbegriffen sind
  • Getränke in Hotels, Gasthäusern und Lodges

 



Optionale Leistungen

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Unterkünfte und Mahlzeiten


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Ausrüstung


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Vorbereitungsgespräch


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Weitere Infos

 

Hier finden Sie nützliche Infos zu Reisen in Nepal, An- und Rückreise, Literatur, Versicherungen, Visa, Geld, Telefon und vielem mehr.



Einige Engagements von Himalaya Tours

 

Seit Gründung von Himalaya Tours engagieren wir uns jedes Jahr im Himalaya mit kleinen und grösseren Projekten. Hier ist eine kleine Auswahl.